VORSCHAU - HUMMELN SAMSTAGS - WIKINGER AM SONNTAG

Samstag, 20.10.18 - Verkauf + Anschreiben: Damen II
Damen IV - TSV Oftersheim - SZM - 14 Uhr
Damen IV - DJK Hockenheim II - danach
Damen II - SV Sinsheim II - SZM - 14 Uhr
Damen II - VSG Kleinsteinbach - danach
Herren III - TV Eppelheim - SZM - 14 Uhr
Herren III - AVC St. Leon-Rot - danach
Damen I - VC Offenburg II - SZM - 20 Uhr
SG Hohensachsen - Damen III - Sporthalle Hohensachsen - 15 Uhr
TSG Wiesloch - Herren V - Helmut-Will-Halle - 15 Uhr
VSG Ubstadt/Forts - Herren II - Sport- und Kulturhalle - 15 Uhr

Sonntag, 21.10.18 - Anschreiben: Herren V
Herren I - SSC Karlsruhe III - ISSW - 11 Uhr
SG Sinsheim/Helmstadt II - Herren IV - Schwarzbachhalle - 11 Uhr

Herren I: Wikinger erwarten das dritte Boot des SSC Karlsruhe. Rhein und Neckar dienen den Angreifern als Weg und Sonntag um 11 zur Morgenstund soll es um die heisbegeherten Punkte gehen.

Die heimischen Manne sind wiedererstarkt zu voller Stärke und die Holzschwerte Schwinger sammelten erste Erfahrung, wie dem Gefühl des Sieges umzugehen ist. Es gilt den vermeintlich leichten Gegner, trotz der unangenehmen Uhrzeit, mit zahlreichen Hieben aus der Halle zu befördern.

Wir würden uns sehr freuen,
Wenn trotz der heilig Stund,
Ihr zahlreich wollt erscheinen,
seh'n wie wir den Gegner ausbeinen.
(besser am Met als am Reim die Wikingerband)

Damen I: - Kommenden Samstag dürfen die Heidelberger Hummeln nach zwei Auswärtsflügen wieder vor heimischem Publikum spielen. Nach zwei Tagen kurzer Erholung wurde im Training wieder alles gegeben, um das bestehende Können zu festigen, sowie an den zu verbessernden Sachen weiter zu arbeiten. Die Hummeln wollen gut vorbereitet, stimmungsvoll und voller Energie in das Heimspiel gegen den VC Offenburg gehen. Gespielt wird am Samstag, den 20.10.2018 im Sportzentrum Mitte, Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Wie immer freuen sich die Heidelbergerinnen über jeden Zuschauer/ jede Zuschauerin, der/ die den Weg in die Halle finden, um tatkräftig zu unterstützen.

Damen II: - erstes Heimspiel 20.10.2018

Endlich ist es soweit! Der heiß ersehnte erste Spieltag der Verbandsliga HTV Damen steht an! Die SV Sinsheim und die VSG Kleinsteinbach sollten sich definitiv warm anziehen, da wir alles geben werden um die Halle so richtig einzuheizen und unseren Gegnern eine ordentliche Abkühlung zu verpassen. In mega Besetzung und hochmotiviert starten wir am Samstag den 20.10 um 14 Uhr im Sportzentrum Mitte in unser erstes Heimspiel dieser Saison. Seid dabei und feuert uns an damit alle 6 Punkte in Heidelberg bleiben können.

Parallel darf natürlich gerne auch mal bei der H3 geklatscht werden und anschließend geht's bei den Regionalliga Damen um 20 Uhr gegen den VC Offenburg so richtig ab. Volleyball pur ist für Samstag also gesichert!"

Herren II: - Am kommenden Samstag, den 20.10. setzt die zweite Flotte der Wikinger ihre Segel Richtung Ubstadt. Die Truppe ist fest entschlossen, nach drei knappen Niederlagen unter schwierigen Bedingungen nun den ersten erfolgreichen Beutezug der Saison durchzuführen. Leider kann Oberhaupt Beierlein noch immer nicht aus dem Vollen schöpfen, dieser Umstand motiviert aber allenfalls die verbliebenen Mannen.

Herren V: - Ins weit entfernte Wiesloch brechen die Old Vikings am Samstag den 20.10. auf, um dortigenorts zunächst um die dritte Stunde nach dem Sonnenhöchststand die Kampfhandlungen zwischen den ortsansässigen Kriegern des TSG und den angereisten Kämpen aus Sandhausen zu überwachen. Hernach treten die grauen (ergrauten??) Männer aus Heidelberg selbst zum Duell gegen Wiesloch an. Mit dem Rückenwind aus zuletzt makellosen Ergebnissen im Gepäck reisen die Old Vikings mit breiter Brust an, den obersten Platz auf der NVV Steintafel für die Bezirksliga zu verteidigen.

ERGEBNISSE

Samstag, 13.10.18
3:1  Damen III - TV Eppelheim - SZM
0:3  Damen III - DJK Dossenheim
3:0  Herren V - SG Sinsheim/Helmstadt II - SZM
3:0  Herren V - TV Eppelheim
1:3  Herren II - VSG Kleinsteinbach II - SZM
2:3  Herren II - TSG Rohrbach II
3:0  SSV Vogelstang III - Damen IV - GBG-Halle
3:0  VSGMADJKMVC V - Damen IV
1:3  VSG Kleinsteinbach - Herren I - Hagwaldhalle

Sonntag, 14.10.18
0:3  TSV Burladingen - Damen I - Trigema-Arena

Damen I: Die gute Nachricht zuerst: die Hummeln haben 3:0 gewonnen und durften mit 3 Punkten im Gepäck nach Hause fahren.

Doch trotz des guten Ergebnisses ist es leider nicht gelungen, an die tollen Leistungen der letzten Spiele anzuschließen. Ein vermeintlich schwächerer Gegner, die lange Anreise und die schlechte Stimmung in der Halle verhinderten, dass die Heidelbergerinnen ins Spiel fanden. Es gelang einfach nicht, das eigene Spiel aktiv aufzuziehen und immer wieder musste man wegen unsauberer Blockarbeit Punkte an die Burladinger abgeben. Nach einem mühsamen Hin- und Her gelang es den Hummeln am Ende des ersten Satzes, sich mit guten Aufschlägen einen Vorsprung und den Satzgewinn zu erkämpfen. Sehr ähnlich zum Ersten verlief auch der zweite Satz, wieder war der Angriff zu inkonsequent und die Heidelbergerinnen kämpften stark mit der Burladinger Abwehr. Mit Glück konnte der zweite Satz knapp gewonnen werden und Trainer Bertram Beierlein motivierte die Mädels in der Satzpause stark. Durch verbesserte Stimmungsarbeit und starke Defenseaktionen konnte schließlich auch der letzte Satz und das Spiel gewonnen werden. Wir können viel stärker spielen und wollen die nächsten Trainings nutzen, um an unseren Schwächen zu arbeiten. Am Wochenende kommt schon die nächste Chance auf einen weiteren Sieg!

Herren I: Am Samstagabend kämpften unsere Wikinger gegen die Eisvögel von Kleinsteinbach (Herren 1). Unsere (zum Teil) bärtige und kräftige Axtschwinger wussten, dass der Kampf nicht leicht sein werde. Jedoch reisten sie hochmotiviert in einer Halle mit Oktoberfeststimmung an.

In den ersten zwei Sätzen zeigten die Wikinger mit einer stabilen Annahme, starken Aufschläge und guter Abwehr, dass sie sich klar gegen die Eisvögel durchsetzen können (25:19 und 25:21). Jedoch wurde die Leistung unserer Krieger gegen Ende des zweiten Satzes schwächer, was die Gegner im dritten Satz ausnutzen. In der Tat konnten die Eisvögel mit starkem Angriff und gute Aufschläge den dritten Satz klar mit 17:25 holen. Jedoch kam die Rache im vierten und letzten Satz, wo unsere Holzschwertschwinger Stabilität zeigten trotz des Versuchs des Publikums sie mental zu schwächen. Diese Stabilität in der Annahme führte zu einer starken Angriffsleistung, die mit stabilem Block ergänzt wurde. Nichtsdestotrotz kämpften die Eisvögel um einen fünften Satz, der jedoch nicht Zustande kam. Der letzte Satz ging 25:23 aus und damit konnten die Wikinger nach einem spannenden und schweren Kampf mit drei Punkten nach Hause fahren.

Herren V: Die Old Vikings räumen ab.

No Blood, Sweat & No Tears
Die Bezirkligafestung SZM war am vergangenen Wochenende uneinnehmbar. Mit der maximalen (Punkteaus-)Beute verteidigten die Alten Wikinger die heimischen Gefilde. Zunächst war man gegen zahlenmäßig klar überlegene Jungkrieger aus Sinsheim (oder Waibstadt oder Helmstadt oder halt von irgendwoher) gefordert. Noch vergangene Saison hatte man mit 3:2 und 2:3 zwei äußerst knappe Ergebnisse geliefert. Dessen waren sich auch die Kontrahenten aus dem Kraichgau ebenso bewusst und reisten daher bereits beinahe eineinhalb Stunden vor Beginn der Kampfhandlungen an, um die Stätte der Begegnung zu beäugen, gar mit tanzend klatschenden Schritten zu beschwören. Doch es half nichts. Die Mannen um Häuptling Norbert waren von Beginn an hochkonzentriert und hatten sich vorgenommen, den Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen. Nicht nur, weil selbiges wahrscheinlich zu erheblichen Rückenproblemen geführt hätte, sondern auch um den Punktestand möglichst positiv zu gestalten. Nach einer Stunde und zwölf Minuten effektiver Spielzeit waren 3 Punkte auf dem Wikingerkonto fest gebucht und die Sinsheimer Kontrahenten überraschend deutlich geschlagen.

Im zweiten Gemetzel des Tages hatten sich die Old Vikings vorgenommen, die wenig schmeichelhaften Ergebnisse der letzten Saison wenn schon nicht vergessen zu machen, so doch wenigstens auszublenden. Dem Vorhaben allerdings hatten die Götter einige technische Unwägbarkeiten in den Weg gestellt. Zu Beginn waren dies noch vorrangig vom Sinsheimer Schalmeienspieler auf seinem hohen Ross…äh…Bock kleinlich beanstandete volleyballtechnische Minimalabweichungen. Als besagter Pfeifer seine Melodie …pardon…seine Linie schließlich gefunden hatte und die Handlungen nicht mehr durch übermäßiges Trillern unterbrochen wurden konnten die (passenderweise in grau gewandeten) Old Vikings zeigen, was in Ihnen steckt.

Eine Abwehrschlacht der feinsten Sorte nahm ihren Verlauf. Die berühmt-berüchtigten Durchhänger, die die HTV Old Stars seit Jahren auszeichnen, wurden auf ein solches Minimalmaß gesenkt, dass Häuptling Norbert sich kaum erinnern konnte, wann er seine Mitstreiter zuletzt so hellwach erlebt hatte. Auch die tiefstehende Sonne konnte die Heidelberger Mannen nicht bremsen. So wurde mancher Ball, obwohl blind gespielt, zum Überraschungspunkt verwandelt. Den größten Durchhänger leistete sich im dritten Durchgang rein informationstechnisch der weitgehend unbekannte Krieger Ubuntu. Letzterer stellte unvermittelt seine Tätigkeit komplett ein und somit die zwecks Überwachung der Kampfhandlungen noch anwesenden Kraichgauer vor ein Problem, dem sie nur mittels altmodischer Erfassung auf Papyrusbögen beikommen konnten. Am Ende stand auf selbigem Papyrus ein erneutes 3:0 zugunsten der Heidelberger Wikinger und die Tabellenführung für selbige auf der Steintafel des NVV. Beim traditionellen kulinarischen Ausklang war die Stimmung daher trotz erheblicher Verzögerungen bei der Zubereitung des Festmahls locker und entspannt.

Nur eine Momentaufnahme

Herren II: Die Wikinger blicken auf ein Wochenende zurück, das eigentlich als enttäuschend in die noch kurze Saisongeschichte eingehen müsste. Beide Spiele, das gegen Kleinsteinbach und auch das gegen Rohrbach, mussten an die angereisten Auswärtsmannschaften abgegeben werden. Zu wenig Druck im Aufschlag und teilweise zu durchsetzungsschwach agierten die mit dem Heimvorteil ausgestatteten Kämpfer des HTV. An zahlreichen Zuschauern hat es nicht gemangelt. Gute bis sehr gute Phasen, die klar zeigten, welches Potential in der Mannschaft steckt konnten von den Zuschauern und der Mannschaft bejubelt werden. Dass spektakuläre Ballwechsel vielfach gewonnen wurden, waren Ausdruck einer ausgeprägten Moral und Mannschaftsverbundenheit. Leider konnte die Qualität nicht mit der Konstanz abgerufen werden, so dass die Niederlagen letzendlich verdient kassiert wurden. Trotz dessen war es ein Wochenende, das Lust auf die nun so jung eröffnete Saison macht und die Spannung steigt, wie es zur Winterpause in der Tabelle aussieht. Für das kommende Wochenende wünschen wir den Wikingern, dass endlich der erste Sieg gegen Ubstatt/Forst errungen werden kann.

Es spielten, kämpften (und errangen einen Punkt): Schubert, David; Lohse, Christian; Nesarajah, Arrun; Bredel, Simon; Wirth, Frieder; Steininger, Frank; Iwamoto, Nao; Hornung, Philipp; Eggers, Helge; Sandler, Aaron. (FW)




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