VORSCHAU - DERBY IM SZM - SAMSTAG 20 UHR

Samstag, 3.12.16 - Verkauf + Anschreiben - Herren II
Damen I vs TSG Wiesloch - SZM - 20 Uhr
Jugend U14m - SZM

Sonntag, 4.12.16
KIT Sport-Club vs Herren I - KIT Campus Süd - 16 Uhr
Jugend U13m - Helmholtz

Damen I:  Derby-Time in Heidelberg

Nachdem die Heidelberger Hummeln im Spiel gegen Mannheim mit einem 2:3 nur einen Tabellen-Punkt einsammeln konnten, wollen sie im zweiten Metropolregion-Derby gegen Wiesloch einen Sieg erringen. Mit zwei Punkten Vorsprung steht der HTV aktuell auf Platz sechs in der Tabelle vor der TSG Wiesloch. Im Training wurde hart an an der Abwehr gearbeitet und an konstanten Aufschlägen gefeilt.

Die Spielerinnen freuen sich über Support und zahlreiches Erscheinen von Fans am 03.12.16 um 20:00 Uhr im SZM Heidelberg.



ERGEBNISSE

Samstag, 26.11.16
3:0  Herren I vs VSGMADJKMVC - SZM - 20 Uhr
3:0  VSG Ubstadt/Forst II vs Herren V - Waldseehalle - 15 Uhr
3:0  VC Hoffenheim vs Herren IV - Sporthalle am großen Wald - 15 Uhr
3:0  TSG Rohrbach II vs Herren III - IGH - 15 Uhr
0:3  TG Ötigheim vs Herren II - Brüchelwaldhalle - 14 Uhr
1:3  SVK Beiertheim vs Damen I - Rennbuckelhalle - 20 Uhr

Sonntag, 27.11.16
0:3  SG Ketsch-Brühl III vs Damen III - Marion-Dönhoff-Realschule - 11 Uhr - Spiel 2
1:3  TV Bretten vs Damen II - Hallen-Sportzentrum - 11 Uhr - Spiel 2

Herren I:  Mannheimer Hobbykryptonier zerschellen am Heidelberger Schloss

Das Flaggschiff der Wikinger überstand den Überfall aus der Nachbarstadt ohne Schäden und pflügt weiter durch die Wogen der Oberliga.

Den heimatlichen Hafen des Sportzentrum Mitte mussten die Wikinger am Samstag mit einer Rumpfbesatzung verteidigen - Kevin Stein war als Späher ins ferne Gallien gesandt worden, um die neuesten Kampfroboter zu studieren, während Bastian Ditschmann und Matthias Bozza von der Pest dahingerafft wurden.

Dagegen stand ein vollbesetztes Mannheimer Schiff, das angetrieben vom grausig Kreischen der Mannheimer Harpyien, die wunderschöne Heidelberger Festung stürmen wollte. Erst als die Heere schon auf dem Feld standen, kehrten die kampferprobten Chöre der Herren 2 zurück in den heimatlichen Hafen und brachten die feindlichen Gesänge zum Schweigen.

Auf dem Schlachtfeld war wie gewohnt die Heidelberger Vorhut nicht präsent, und die Heidelberger Krieger mussten einem Rückstand nachjagen. Doch ehe auf Mannheimer Seite Hoffnung aufkeimen konnte trieb Robin Heckershoff seine Aufschläge tief ins Herz der feindlichen Annahme und sorgte für den ersten Satzgewinn.

Mit frischem Wind in den Segeln schleuderten die Heidelberger im zweiten Satz ihre Äxte auf das zähe Leder der Mannheimer Schilde - und fügten diesen tiefe Kerben zu. So wogte das Kampfesglück hin und her, doch das Heidelberger Flaggschiff hielt auch in der hohen See tapfer Kurs und sicherte sich den zweiten Satz.

Mit dem Mut der Verzweiflung rannten die Mannheimer ein drittes Mal an, nur um umso heftiger an den Heidelberger Mauern zurückzuprallen. Die Wikinger hingegen nahmen nun richtig Fahrt auf und trieben ihre Äxte wieder und wieder durch die Mannheimer Schilde hindurch. Auch die wütende Brandrede des Mannheimer Feldherren, der schließlich gar selbst zum Schwert griff konnte der Heidelberger Festung nichts anhaben. So kamen die Wikinger zum ungefährdeten 3:0-Sieg, der beim festlichen Gelage in bester Stimmung (engl: Moods) begossen wurde.
Und die Moral von der Geschicht’ - Superman-Socken bringen’s nicht!

Herren V:  Unruhiges Fahrwasser am Ende der Tabelle

Die (Alt-)Wikinger begaben sich am Samstag den A5-Strom entlang gen Süden, um nach der verlustreichen Schlacht in der Eppelheimer Walhall auf neuem Terrain ihr Glück zu suchen. Trotz ruhiger und schneller Anfahrt zum gegnerischen Hafen, fand das Schlachtschiff der Männer um Ältestenratvorsitzenden peitschendes Schwert Ekkehard dort keine geordnete Kampfesformation. Zu starr waren diese auf dem Schlachtfeld plaziert, zu ungenau und wenig druckvoll die Aktionen in Defensive wie Offensive. Schnell fand der Engergiefluss einen Weg zu den Unparteiischen statt selbigen in den Kampf mit dem Gegner zu verwenden. Während man im ersten Gefecht gleich einem Rückstand hinterher lief, um den Schlussspurt anzusetzen aber nicht erfolgreich durchziehen zu können, hielt man nach dem Geläut zum zweiten Streitgang bis zur Mitte mit, um dann im Endspurt mit stumpfem Schwert keine punktbelohnenden Hiebe ausführen zu können.

Im dritten Gefechtsgang sollte die Wende für einen erfolgreichen Schlachtengang herbei geführt werden. Der Kampf wogte hin und her und keine Mannschaft gab sich trotz jeweiliger Zwischenspurts der Gegner geschlagen. Bei einem Satzball sahen die Wikinger schon das Erstrahlen des Siegesgottes am Firmament. Wohl durch diese Aussicht geblendet, vergab man die Möglichkeit und verlor auch schließlich den Satz und damit die ganze Schlacht. Nach dieser weiteren und dem Können der Wikinger nicht entsprechenden Niederlage führte man um den vom Schamanen der hessischen Wikinger mitgebrachten Kaltschalen ein Thing durch, um im gemeinsamen Gespräch für die nächsten Schlachten die Gunst der Götter und die führende Hand Odins zu erbitten. Mögen am 10.12. in der heimischen Walhall die Kraft, Geschicklichkeit und Schläue sowie Kampfesstrategie den alten Wikingern wieder beiseite stehen.

Damen I:  Am Samstag haben wir uns mit 12 Spielern und einem Supportteam (Danke an unsere Damen 2) auf den Weg nach Karlsruhe gemacht. Mandy Rettel diente wieder als unsere Trainerin, also war unser Antrieb 100% Girlpower! Ein Wunder, dass die Halle gefunden wurde...

Das Spiel begann um 20.00 Uhr. Wie die Deutschen so sind, waren die Schiedsrichter sehr streng mit der Zeit und der Position unserer Ersatzspieler. Sobald die Spieler in die am weitesten entfernte Ecke der großen Turnhalle verbannt wurden, konnte das Spiel endlich starten.

Der erste Satz hatte einen felsigen Start und Beiertheim bekam einen Fünf-Punkte-Vorsprung. Unser in der Regel starker Block hatte Schwierigkeiten, sich an den langsameren Pass mit einer sehr späten Spitze zu gewöhnen. Die Block-Spieler brauchten ein wenig bis sie ihren Block verzögerten und sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen. Unsere starken Aufschläge sorgten für einen Ausgleich im ersten Satz, genau wie die Variabilität unserer Angriffen, die die Verteidigung der Gegner brach. Der Satz endete in HTV Jubel. (17:25) Wir waren zuversichtlich für den zweiten Satz, aber Beiertheim hatte sein Spiel gefunden und vor allem gute Aufschläge.

Unsere Annahme hatte Schwierigkeiten, weswegen wir nicht von der Mitte angreifen konnten und es einfach für die gegenerischen Blocker war, unser Spiel zu lesen. Sie kamen in einen großen Vorsprung, den sie bis zum Ende des Satzes hielten. (25:18) Allerdings hatten wir eine kleine Aufholjagd am Ende des Satzes, was unseren Teamgeist für den dritten Satz erhöhte. Beim dritten Satz bekamen wir klare Anweisungen von Mandy: Block spät,lang gegen halten und Hände ins Feld.

Das Spielgeschehen änderte sich, als Beiertheim vor allem durch die Mitte an uns heran kam. Unser Aufschlag war noch einmal wirksam und Angriffe bekamen mehr Abwechslung. Der Zuspieler zeigte seine Magie mit strategischen Pässen, aber selbst sie war eifersüchtig, wenn unsere Mittelblockerin Katharina Unverfehrt einen perfekten Pass auf die Vier setzte. Der dritte Satz war unserer (15:25) Wir hatten ein Ziel für den vierten Satz: gewinnen und drei Ligapunkte bekommen.

Allerdings schienen die Probleme aus dem zweiten Satz wieder auftauchen und Beiertheim übernahm die Führung.

Nach ein paar Zeitüberschreitungen begannen unsere Verteidigung und Rezeption ihre Genauigkeit zu verbessern und die Angriffe begannen, sowohl von der Mitte als auch von der Seite zu rollen. Unsere guten Aufschläge brachten uns wieder nach vorne (16:20) bis (21:21) und die letzten Punkte waren unsere. Mit einem Hammer Angriff endete das Spiel. (22:25) Die Nacht endete mit "Hier regiert der HTV" cheers (1:3) und Heidelberg klettert weiterhin den Tabellenplatz von der aktuellen Position sechs.



Damen II:  Am ersten Adventsonntag des Jahres stand für die Mädels des Damen 2-Teams ein Auswärtsspiel in Bretten an. Das Abschlusstraining lief sehr gut, bei den Spielen des vergangenen Heimspielwochenendes konnte man Selbstvertrauen sammeln und es schien, als könnte ein kompletter 12-Spieler-Kader nach Bretten anrücken. Doch wie der Spruch "Die Generalprobe muss schiefgehen" schon sagt, lief das wohl doch alles ein bisschen zu perfekt und so darf man sich über das, was als nächstes passiert ist, nicht wundern.

Am Sonntagmorgen, die meisten Mädels schon in den Startlöchern, kam auf einmal die schlechte Nachricht: Sowohl unsere Libera Julia, als auch Aussenangreiferin Melissa erlagen einer Volleyballer-dahinraffenden-Grippe und dadurch fehlten dem Team gleich zwei wichtige Stammspieler.

Trotzdem wollte sich die, von der "Epidemie" dezimierte, Truppe nicht unterkriegen lassen und fuhr nach Bretten, mit der Aussicht auf eine, hoffentlich vom Sieg versüßte, abendliche Weihnachtsmarkttour.

Doch kaum angekommen folgte schon die nächste Überraschung. Die Mädels aus Wiesloch, gegen die die HTV Schlangen Anfang November verloren hatten, lieferten sich einen harten Schlagabtausch mit dem Brettner Team und konnten die enge Partie erst im 5. Satz für sich entscheiden.

Spätestens jetzt war bei allen der Respekt vor dem Gegner geweckt, aber trotzdem misslang der Start völlig. Während der ersten Punkte konnte die Mannschaft noch zeigen, was in ihr steckt, doch dann brachten die starken Aufschläge der Gegner den umformierten Annahmeriegel so unter Druck, dass sowohl die Konzentration, als auch Kampfgeist fehlten um den Sack zuzumachen (1.Satz: 21-25).

Die Devise nach dem ersten verlorenen Satz lautete nun: Alles besser machen!! Und auch wenn es dem Gegner immer wieder gelang Druck aufzubauen und das HTV-Team sicher nicht sein bestes Volleyball zeigte, konnte es die gegnerischen Mädels immer wieder zum laufen bringen und die eigenen Fehler minimieren. In der Folge gingen der zweite (25-13), dritte (25-19) und vierte (25-20) Satz auf das Konto der Heidelbergerinnen und das Team durfte sich, trotz einem nicht komplett überzeugenden Auftritt, über drei weitere Punkte für die Tabelle freuen.

Auch auf den Weihnachtsmarkt haben sich die siegreichen Spielerinnen gefreut, aber leider wurden sie von einem Unfall um volle 3 Stunden ausgebremst :(

Fazit: ja, das lief nicht so rund an diesem ersten Adventsonntag des Jahres...
...umso besser, dass wir gewonnen haben ;)

WEIHNACHTSTURNIER AM MONTAG VOR WEIHNACHTEN

Auch dieses Jahr gibt es wieder unser traditionelles Weihnachtsturnier.
Termin: Montag 19.12. ab 19 Uhr im SZM
Wie immer Unkostenbeitrag 3 € für Schüler/Studenten und 5 € für das arbeitende Volk.
Die Abteilung stellt die Getränke und heisse Würste.
Freuen würden wir uns über mitgebrachte Lebkuchen etc......
Auch in diesem Jahr würden wir uns wünschen, dass sich viele wieder verkleiden
Motto: Helden deiner Jugend!
Das beste Kostüm wird wie letztes Jahr prämiert!
Zur besseren Planung bitte über diesen Link bis spätestens zum 12.12.2016 anmelden!!!!

DAS NEUE VIDEO DER HTV YOUNG VIKINGS ZUM DVV POKAL 2017


Pokalfinale 2017 from HTV Young Vikings on Vimeo.



URLAUBSSPERRE FÜR ALLE HTV'LER ;-)






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